Gruselgarten und schaurige Häuser: Halloween in Heidelberg–Pfaffengrund, Leimen und Sandhausen
Gruselgarten in Heidelberg–Pfaffengrund
Der Gruselgarten in Heidelberg–Pfaffengrund bietet an Halloween eine unheimliche Attraktion für Besucherinnen und Besucher. Hier erwartet sie ein begehbarer Parcours mit Live-Erschreckern, gruseligen Puppen, Skeletten und sogar einer “Zombie-Abteilung”. Die Aufbauarbeiten für diesen beeindruckenden Garten haben rund eine Woche gedauert. Die Organisatoren geben an, dass diese Veranstaltung unter anderem vom Verein Fordfreunde Heidelberg und der Pfaffengrunder Karneval Gesellschaft organisiert wird. Zusätzlich zu den schaurigen Attraktionen werden auch Speisen und Getränke angeboten, und der Eintritt ist frei. Der Gruselgarten befindet sich am Kreuzungspunkt Diebsweg/Baumschulenweg im Heidelberger Pfaffengrund, in der Nähe des Airfields.
Halloween-Haus in Leimen
Auch in Leimen gibt es ein beeindruckendes Halloween-Haus, das vom Besitzer André Grädler liebevoll dekoriert wurde. Hier können Besucherinnen und Besucher einen Friedhof, einen Sensenmann, ein Skelett im Schaumbad und unterschiedliche digitale Projektionen bewundern. Leider konnten aufgrund des regnerischen Wetters nicht alle geplanten Dekorationen aufgebaut werden. Mr. Grädler bittet die Besucherinnen und Besucher, ihre Fahrzeuge nicht in der Dresdner Straße zu parken, sondern auf den Supermarktparkplätzen im Stralsunder Ring. Von dort aus sind es nur fünf Minuten Fußweg bis zum Halloween-Haus. Das Halloween-Haus ist noch bis zum 4. November geöffnet und es wurden Süßigkeiten für über 300 Kinder vorbereitet. Zudem gibt es in der Umgebung weitere Stationen für Süßigkeiten-Sammler, die André Grädler auf einer kleinen Karte zusammengestellt hat.
Halloween-Haus in Sandhausen
Auch in Sandhausen gibt es ein Halloween-Haus, das seit 2020 jedes Jahr aufs Neue gruselig dekoriert wird. Im Heckengarten 3 können Interessierte von 18 bis 21 Uhr vorbeischauen und die schaurige Atmosphäre mit Kürbissen, Skeletten und Grusel-Deko erleben. Der Besuch des Halloween-Hauses in Leimen und Sandhausen ist kostenlos.
Editorial: Die Tradition des Gruselns zu Halloween
Das Phänomen des Gruselns zu Halloween ist mittlerweile auch in Deutschland weit verbreitet. Immer mehr Menschen schmücken ihre Häuser und Gärten mit gruseliger Dekoration und laden andere ein, ihre Kreationen zu bewundern. Der Gruselgarten in Heidelberg–Pfaffengrund sowie die Halloween-Häuser in Leimen und Sandhausen sind nur einige Beispiele dafür. Diese Tradition des Gruselns zu Halloween hat verschiedene Aspekte und Hintergründe, die es wert sind, einmal genauer betrachtet zu werden.
Die Faszination des Unheimlichen
Das Gruseln zu Halloween hat seinen Ursprung in den keltischen und christlichen Traditionen, die im Laufe der Jahrhunderte miteinander verschmolzen sind. Halloween ist eng mit dem Glauben an Geister und Gespenster verbunden. Die Nacht vom 31. Oktober auf den 1. November gilt als eine Zeit, in der die Grenzen zwischen unserer Welt und der Welt der Toten verschwimmen. Aus diesem Grund ist es eine gute Gelegenheit, sich dem Unheimlichen und der eigenen Angst zu stellen.
Die Attraktion des Außergewöhnlichen
Die Halloween-Dekorationen in den Gruselgärten und -häusern sind oft aufwändig gestaltet und beeindrucken mit ihrer detailreichen Ausführung. Es ist eine Möglichkeit, aus dem Alltag auszubrechen und in eine Welt einzutauchen, die ungewöhnlich und außergewöhnlich ist. Das Gruseln zu Halloween ermöglicht es, für kurze Zeit dem Gewohnten zu entfliehen und sich einer anderen Realität hinzugeben.
Die Gemeinschaft der Gruselfans
Gruselgärten und Halloween-Häuser sind oft Gemeinschaftsprojekte, bei denen Menschen zusammenkommen und ihre Kreativität ausleben können. Es werden Erinnerungen geschaffen, die über das Gruseln an sich hinausgehen. Die gemeinsame Freude am Erschrecken und das Staunen über die beeindruckenden Dekorationen verbinden die Besucherinnen und Besucher und schaffen eine Gemeinschaft von Gruselfans.
Empfehlung: Vernünftig gruseln zu Halloween
Trotz der Faszination für das Gruseln zu Halloween und der Attraktivität von Gruselgärten und Halloween-Häusern sollten die aktuellen Umstände und Sicherheitsmaßnahmen in Zeiten der Pandemie nicht außer Acht gelassen werden. Es ist wichtig, Hygienemaßnahmen einzuhalten und sich bewusst zu sein, dass das Sammeln von Süßigkeiten von Tür zu Tür oder das Feiern auf Halloweenpartys Risiken bergen kann. Es gilt, verantwortungsbewusst zu handeln und die Gesundheit aller Beteiligten zu schützen.
Schlusswort
Die Halloween-Traditionen in Heidelberg–Pfaffengrund, Leimen und Sandhausen bieten eine schöne Möglichkeit, sich mit dem Gruseln auseinanderzusetzen und eine unvergessliche Zeit zu verbringen. Ob im Gruselgarten, im Halloween-Haus oder an anderen Veranstaltungsorten, es ist wichtig, das Gruseln zu genießen, aber auch verantwortungsvoll mit den aktuellen Umständen umzugehen.
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Das Bild dient nur zur Veranschaulichung und stellt nicht die tatsächliche Situation dar.
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