Bericht: Prigoschin‘s Wagner-Söldner bekommen neue Aufgabe in Belarus
Befindet sich die Wagner-Gruppe in Belarus?
Die Lage der Wagner-Gruppe von Jewgeni Prigoschin in Belarus bleibt weiterhin unklar. Nachdem zuerst berichtet wurde, dass die Söldner ins Exil nach Belarus geschickt wurden, scheint dies nun nicht mehr sicher zu sein. Belarus Präsident Alexander Lukaschenko hat plötzlich angekündigt, dass seine Armee künftig von den Wagner-Söldnern geschult werden soll.
Wagner in Belarus: „Sie werden uns etwas über Waffen erzählen“
Das belarussische Verteidigungsministerium teilte mit, dass die Wagner-Söldner die belarussische Armee ausbilden werden. Präsident Lukaschenko erklärte, dass sie ihr Fachwissen über Taktik, Bewaffnung, Angriff und Verteidigung weitergeben werden. Lukaschenko betonte, dass dies von unschätzbarem Wert sei. Es ist jedoch nicht bekannt, wann die Wagner-Kämpfer voraussichtlich in Belarus eintreffen werden.
Wagner-Gruppe muss laut Lukaschenko in Belarus Verträge unterzeichnen
Lukaschenko erklärte, dass die Wagner-Truppen Verträge mit der belarussischen Regierung unterzeichnen müssen. Er wies Bedenken hinsichtlich einer möglichen Meuterei in seinem Land zurück. Nach dem “Marsch der Gerechtigkeit”, bei dem die Wagner-Gruppe nach Moskau marschierte, vermittelte Lukaschenko zwischen Prigoschin und Russlands Präsident Putin. Es wird berichtet, dass die Wagner-Söldner besonders brutal sind, auch gegenüber den eigenen Männern. Laut Berichten werden desertierende Soldaten sofort hingerichtet.
Wo ist Prigoschin und seine Wagner-Gruppe?
Obwohl zuerst berichtet wurde, dass die Wagner-Gruppe im Exil in Belarus ist, deutet eine Einschätzung des “Institute for the Study of War” darauf hin, dass sich die Privatarmee immer noch in Russland oder der Ukraine aufhält. Prigoschin selbst war spätestens fünf Tage nach der Wagner-Revolte wieder in Moskau, wo er sich mit Präsident Putin traf.
Kommentar und Analyse
Die Tatsache, dass sich die Wagner-Gruppe möglicherweise noch in Russland oder der Ukraine befindet und nicht im Exil in Belarus, wirft viele Fragen auf. Es wird spekuliert, ob Prigoschin Doppelgänger eingesetzt hat, um die Aufmerksamkeit von sich abzulenken. Es gibt sogar Vermutungen, dass die gesamte Wagner-Revolte eine Inszenierung von Putin und Prigoschin war.
Diese neueste Entwicklung, dass die Wagner-Söldner die belarussische Armee ausbilden sollen, hat besorgte Reaktionen in den benachbarten Ländern hervorgerufen. Polen und die Ukraine verstärken ihre Grenzschutzmaßnahmen aus Angst vor einem möglichen Angriff der Wagner-Gruppe. Insbesondere wird befürchtet, dass die Söldner die Ukraine von Norden her angreifen könnten, um Putin im Ukraine-Krieg zu unterstützen.
Präsident Lukaschenko, obwohl einer der Verbündeten Russlands, hatte bisher strikt abgelehnt, dass seine Truppen in den Ukraine-Krieg involviert werden. Es ist beunruhigend, dass er nun die Wagner-Söldner in sein Land lässt und sie sogar für die Ausbildung seiner eigenen Armee einsetzt. Dies könnte darauf hindeuten, dass Lukaschenko eine größere Rolle in Putins geopolitischen Plänen spielt.
Die Situation erfordert eine genaue Beobachtung und diplomatische Maßnahmen seitens der internationalen Gemeinschaft. Es ist wichtig, dass die Souveränität und Stabilität der Ukraine und anderer betroffener Länder gewahrt werden.
<< photo by Slava Taukachou >>
Das Bild dient nur zur Veranschaulichung und stellt nicht die tatsächliche Situation dar.
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