- Endlich Sonne in Wacken – Tag 2 mit Kreator und Helloween
- Das Wacken-Wetter und die Stimmung am zweiten Festivaltag
- Die Eindrücke der ersten Festivaltage
- Menschen mit Behinderungen und Anwohner helfen sich gegenseitig
- Hilfsorganisationen und die Polizei beim Wacken Open Air
- Die Faszination der “Wasteland Warriors”
- Ein neuer Festivaltag beginnt
- Das Wetter in Wacken bleibt durchwachsen
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Endlich Sonne in Wacken – Tag 2 mit Kreator und Helloween
Das Wacken-Wetter und die Stimmung am zweiten Festivaltag
Das Wetter beim Wacken Open Air hat sich zum ersten Mal in dieser Woche etwas verbessert, und das Line-Up des zweiten Festivaltages sorgt für gute Laune. Unter anderem treten Hammerfall, Kreator und Helloween auf den Bühnen auf. Nach den schlechten Wetterbedingungen zu Beginn des Festivals erhoffen sich die Besucher eine Versöhnung durch Sonnenschein und gute Musik.
Laut dem NDR-Wetterexperten Meeno Schrader sollen die Festivaltage 3 und 4 versöhnliche Aussichten bieten. Nach einigen Schauern wird der Himmel aufklaren und den Festivalbesuchern trockene Phasen bescheren.
Die Eindrücke der ersten Festivaltage
Das Wacken Open Air hat auch mit dem Schlamm zu kämpfen, aber das hindert die Metal-Fans nicht daran, gute Laune zu verbreiten. Die ersten Festivaltage waren geprägt von Regen, Schlamm und Staus. Dennoch lassen sich die Besucher nicht die Stimmung verderben und feiern ausgelassen.
Menschen mit Behinderungen und Anwohner helfen sich gegenseitig
Auch Rollstuhlfahrer haben es auf dem matschigen Festivalgelände nicht leicht. Doch sie finden immer Unterstützung von hilfsbereiten Menschen. Andrea Schütt, eine Rollifahrerin, berichtet, dass sie immer eine helfende Hand in Wacken findet. Es wird deutlich, dass das Wacken Open Air ein Ort der Solidarität ist, an dem sich Menschen gegenseitig helfen.
Eine Anwohnerin aus Besdorf hat sogar 150 Wacken-Fans bei sich campen lassen, nachdem sie den Stau auf dem Weg zum Festival mitbekommen hatte und die Fans nicht mehr auf die Campingflächen gelassen wurden. Auch Dirk Sieling aus Ehndorf bei Neumünster bietet kostenfreie Zelt- und Camping-Plätze für bis zu 300 Metal-Fans an, die nicht auf das Festivalgelände gelassen wurden.
Hilfsorganisationen und die Polizei beim Wacken Open Air
Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) ist mit etwa 540 freiwilligen Helfern vor Ort und kümmert sich um die medizinische Versorgung der Festivalbesucher. Bislang verlief das Festival für die Sanitäter ruhig, aber aufgrund des durchweichten Bodens gab es einige Verletzungen, wie Fuß- und Knieverletzungen. Das DRK rechnet bis zum Ende des Festivals mit insgesamt 3.000 Behandlungen.
Die Polizei ist mit der Lage in Wacken zufrieden und musste bisher nur relativ wenige Einsätze durchführen. Es handelte sich dabei meistens um Unterstützung von Personen in hilflosen Situationen oder Streitschlichtung. Es gab auch Festnahmen aufgrund von Haftbefehlen und Einsätze wegen Körperverletzung, Trunkenheit und Diebstahl.
Die Faszination der “Wasteland Warriors”
Ein besonderer Bereich auf dem Wacken Open Air ist der “Wasteland”, inspiriert von dem Film “Mad Max”. Die Wasteland Warriors sind bekannt für ihre wilden Kostüme in apokalyptischer Manier. Auf dem Festival treten sie sogar mit ihrer eigenen Bühne, der Wasteland Stage, auf. Hauke Pehl, ein Wasteland Warrior, erklärt seine Motivation, Teil dieser außergewöhnlichen Community zu sein.
Ein neuer Festivaltag beginnt
Nach einer kurzen Nacht erlangt das Festivalgelände langsam wieder Leben. Die Metal-Fans sind tiefenentspannt und bereit für einen weiteren Tag voller Musik und Spaß. Unter anderem steht das “Metal Yoga” auf dem Programm, bei dem die Metalheads ihre Flexibilität unter Beweis stellen können. Es treten auch zahlreiche Bands auf, darunter Helloween, Uriah Heep, Kreator, TBA und Rage.
Das Wetter in Wacken bleibt durchwachsen
Die hartgesottenen Metal-Fans müssen sich weiterhin mit dem matschigen Gelände auseinandersetzen. Es wird zwar weniger regnen als in den vergangenen Tagen, aber es gibt immer noch vereinzelte Schauer. Dennoch sollen längere trockene Abschnitte folgen, und laut dem NDR-Wetterexperten Meeno Schrader wird es morgen und am Sonnabend sogar komplett trocken bleiben.
Doro Pesch, die “Metal-Queen”, hat beim ersten Festivalabend ihr 40. Bühnenjubiläum gefeiert. Trotz des matschigen Geländes zeigt sie sich unbeeindruckt und erzählt, dass schlechtes Wetter bei Auftritten für sie nichts Neues ist.
Der erste Tag des Festivals verlief leider nicht reibungslos. Viele angereiste Besucherinnen und Besucher mussten aufgrund von Anreisestopps und Einlassstopps die Heimreise antreten. Dieser missglückte Start hat viel Vertrauen verspielt und für Frust bei den Betroffenen gesorgt.
Insgesamt ist das Wacken Open Air jedoch ein Ort der Freude und des Zusammenhalts. Die Metal-Fans feiern meist friedlich, helfen einander und genießen die einzigartige Atmosphäre des Festivals.
<< photo by Pixabay >>
Das Bild dient nur zur Veranschaulichung und stellt nicht die tatsächliche Situation dar.
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